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Sonntag, 11. April 2010

seele baumeln lassen



Selten gehe ich auf Konzerte, für die ich, wenn überhaupt, mehr als ein paar wenige Euronen als Eintrittspfand bezahlen muss. Gestern brach ich diese Routine - für Yann Tiersen.

Donnerstag, 1. April 2010

Erkenntnis des Tages



# 1 Das Gesamtgewicht meiner Einkäufe nimmt beständig zu. Heute waren es 30 kg. Danke lieber Drahtesel für die Unterstützung! (Vergessen habe ich trotzdem die Hälfte...)


# 2 David Bowie mit Bart geht ja mal sowas von gar nicht.

Mittwoch, 24. März 2010

fear of the light



Ah, what the hell. I guess I'll just continue in English for a while.

I had some rather exceptional days. Not exceptionally good, but exceptional because they weren't bad either or perhaps because they withstood my attempts to make them worse than they actually were. 


The weather's been fair and mostly dry, the sun trying its best to lure me out of my cave. 

Donnerstag, 18. März 2010

Schreiend schreiben? Schreibend schreien!

Ich will schreiben, die ganze Zeit schon, aber es klappt nicht. Und was macht man, wenn man nicht schreiben kann? Man schreibt vor Verzweiflung über die Verzweiflung, die das nicht-schreiben-können mit sich bringt.

Freitag, 5. Februar 2010

früher morgen


Das Morgenrot verfolgt mich auf dem Heimweg. Ob es sprichwörtlich ein Bote guten oder schlechten Wetters war, weiß ich nicht mehr. Viel passender erklärt es sich Wilhelm Hauffs Reitersmann.


Ich bin dankbar für meine wunderbaren Freunde und ihre großen und kleinen Probleme, welche immer genau dann ausbrechen, wenn ich lieber andere Befindlichkeiten verbessere als meinen eigenen gegenüberzutreten.

Donnerstag, 4. Februar 2010

I told you I was freaky


Schon wieder alles vorbei. Kein Sonnenschein und kein Happy End. Nur tausend stumme Worte & noch mehr Gedanken. Meine größte Liebe ist die Melancholie und dieses verdammte Gedicht macht alles nur noch schlimmer.


Invictus





Out of the night that covers me,
Black as the Pit from pole to pole,
I thank whatever gods may be
For my unconquerable soul.

In the fell clutch of circumstance
I have not winced nor cried aloud.
Under the bludgeonings of chance
My head is bloody, but unbowed.

Beyond this place of wrath and tears
Looms but the Horror of the shade,
And yet the menace of the years
Finds, and shall find, me unafraid.

It matters not how strait the gate,
How charged with punishments the scroll.
I am the master of my fate:
I am the captain of my soul.

William Ernest Henley