Mein Kollege Ole von lotta sleeps spielt jetzt auch ab und zu mit den großen Jungs, so zum Beispiel Anfang Juli im Lene-Voigt-Park in Leipzig live mit der Liedertour 2012 unter anderem mit Manfred Maurenbrecher, Francis D.D. String, Jörg Kokott, Bastian Bandt und dem Papa.
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Montag, 30. Juli 2012
Nachts im Park
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Freitag, 6. Juli 2012
technicolour dreams
...a couple of months ago I took pictures of the international school staff musical's dress rehearsal...here are some of them....and also most of them reworked in funky videos made by Tommy...
Mittwoch, 7. März 2012
Donnerstag, 18. November 2010
Montag, 15. November 2010
Freitag, 2. Juli 2010
Kleiner Mann - was nun?
Ah yes, I'm still alive...although I managed to let more than a month pass between today and the last entry...
And even now I should be doing something else instead of writing this. All I've been really doing recently is complaining. A very female trait. Or a very German one?
Donnerstag, 20. Mai 2010
Punkmusik & Vegetarismus
Erneut habe ich mich auf die Reise gemacht um meinen musikalischen Horizont zu erweitern. Diesmal ging es in den tiefsten Leipziger Süden bis hinunter nach Connewitz um am vergangenen Sonntag der amerikanischen Punkband Alkaline Trio zu lauschen und zuzujubeln.
Montag, 12. April 2010
why does it always rain on me?
Or maybe I should ask why does it always start raining when I leave somewhere and stop right when I arrive at the front door to safety and warmth?
I've been a cyclist again for not much more than a month, with all the good and the bad things it brings along...
Whether the cyclist be mad or solitary indeed is another matter. Most of the time I'm solitary and nearly always I'm driving like mad. Perhaps that's why no one wants to ride along, they're too scared. Aha!
Whether the cyclist be mad or solitary indeed is another matter. Most of the time I'm solitary and nearly always I'm driving like mad. Perhaps that's why no one wants to ride along, they're too scared. Aha!
Sonntag, 11. April 2010
seele baumeln lassen
Selten gehe ich auf Konzerte, für die ich, wenn überhaupt, mehr als ein paar wenige Euronen als Eintrittspfand bezahlen muss. Gestern brach ich diese Routine - für Yann Tiersen.
Freitag, 2. April 2010
spring cleaning
Yes indeed, I began to thorougly clean my room today, because there was simply nothing else I could distract myself with.
I even - wait for it - cleansed my bloody windows. For the first time since 2007 (which was the year I moved in...). Halfway through the action I found out it could be a good idea to actually wear my glasses in order to see what I'm doing and not fall out of the window. Also the most difficult thing was to rinse off the almost horizontal line of nose imprints Lucy left on the inside of every window by pressing her small face against it whenever there was a bird, a leaf or an imaginary creature to be observed.
Donnerstag, 1. April 2010
Ich muss wieder mehr Western schauen!
Tumbleweed!
Und erst das Lied! Toll!
Richtig fliegen können die Dinger auch.
Der Stoff aus dem schlechte Horrorfilme gemacht sind. Attack of the Killer-Tumbleweeds I - XII.
Und hier noch eine kleine Geschichte ohne Happy End.
Genug Tumbleweed für heute. Schön war's.
Und erst das Lied! Toll!
Richtig fliegen können die Dinger auch.
Der Stoff aus dem schlechte Horrorfilme gemacht sind. Attack of the Killer-Tumbleweeds I - XII.
Und hier noch eine kleine Geschichte ohne Happy End.
Genug Tumbleweed für heute. Schön war's.
Donnerstag, 11. März 2010
And there are no letters in the mailbox
Mein Leben ist besser als ich zugeben mag. Ja, ja, ihr habt richtig gehört...change of mood. Und warum das Ganze?
I
Ich habe diese Woche schon - wait for it - körperlich gearbeitet (und das ist ausnahmsweise überhaupt nicht zweideutig gemeint).
II
Ich habe eine Narzisse zum Frauentag bekommen. Diese steht jetzt neben den selbst gekauften roten Nelken auf dem Fensterbrett.
III
Ich habe gute Aussichten auf einen Job. Mal schauen, was die Chefin morgen sagt.
Mittwoch, 3. März 2010
kleine Geschenke...
Abgesehen davon, dass ich immer und ständig irgendetwas neues, altes, tolles, buntes, glitzerndes, schönes, hässliches, graues kaufe, finde oder manchmal auch befreie, gab es in der letzten Zeit zwei Dinge, die ganz besonders hervorstachen und deshalb von mir als erwähnenswert befunden wurden:
Montag, 1. März 2010
the world falls short unless you take a chance
Es ist um 8 und ich habe es geschafft wieder ein Mal noch wach zu sein. Wie ich die mit-dem-Gesicht-auf-die Tastatur-fall-Phase überstanden habe, weiß ich nicht; was ich eigentlich die ganze Zeit gemacht habe, weiß ich nicht. Eigentlich sollte ich immer noch Schlaf nachholen, aber irgendwie ist es jetzt ja auch zu spät dafür. Gerade wurden die Mülltonnen geleert.
Montag, 23. November 2009
Nahtoderfahrungen

Seit Donnerstag wurden meine Tage von einer einzigen Frage bestimmt: Was zur Hölle ist mit meinem Computer los? Okay, er ist 7 Jahre alt, um genau zu sein 7 Jahre, 2 Tage und grob geschätzt 6 Stunden. (Vorausgesetzt man betrachtet den Zeitpunkt, zu dem er aus den kapitalistischen Klauen der Aldi-Supermarktkette in die weniger kapitalistischen Klauen meiner Mutter überging, als seine Geburtsstunde.) Ein paar kleinere Macken hatte er schon immer: Lampenfieber vorm Umzug nach Leipzig, Depressionen, die parallel zu meinen eigenen zu verlaufen schienen, aber am letzten Donnerstag hatte er genug.
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