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Dienstag, 16. November 2010

How to make a cat happy


Ja wie bloß? Vielleicht mit einem 10kg Sack Katzenfutter? Oder mit 36 Beuteln furchtbar stinkendem super-spezial Nassfutter? Oder den kostenlosen Snacks? Oder gar mit der beigelegten kleinen Spielzeugmaus, die mittlerweile schon jeden Zentimeter des Zimmers kennt?




Nein, die ultimative 'Happiness'-Zutat ist natürlich der Karton!

Samstag, 10. Juli 2010

back to the roots

Hatte ich's schon erwähnt? 


Da mein treuer PC seine mittlerweile mehr als 8 Jahre nicht mehr verleugnen kann und wieder ein Mal genau die gleichen Zicken, wie vor etwa einem halben Jahr veranstaltet, stand eine Neuerung ins Haus... 

Freitag, 23. April 2010

Sonntag, 11. April 2010

seele baumeln lassen



Selten gehe ich auf Konzerte, für die ich, wenn überhaupt, mehr als ein paar wenige Euronen als Eintrittspfand bezahlen muss. Gestern brach ich diese Routine - für Yann Tiersen.

Mittwoch, 3. März 2010

kleine Geschenke...

Abgesehen davon, dass ich immer und ständig irgendetwas neues, altes, tolles, buntes, glitzerndes, schönes, hässliches, graues kaufe, finde oder manchmal auch befreie, gab es in der letzten Zeit zwei Dinge, die ganz besonders hervorstachen und deshalb von mir als erwähnenswert befunden wurden:


Mittwoch, 23. Dezember 2009

Christmas Present To Myself

Lange habe ich gesucht, gefunden, gezögert und es schließlich doch gewagt. 'Tess of the D'Urbervilles' ist nun endlich auf dem Weg zu mir. Und das nicht bloß in der Filmfassung von 1998, nein, auch die 2008er Verfilmung kommt gleich mit. Hoffentlich noch bis Heiligabend. Bis dahin leidet mit mir auf Youtube. Nicht nur, weil die Qualität des Videos unverschämt schlecht ist, sondern weil Thomas Hardys Heldinnen immer so unglaublich dumm und stolz sein müssen...

Sonntag, 6. Dezember 2009

It's awfully easy to lie when you know that you're trusted implicitly...








...so very easy, and so 


very degrading.


Zitat aus meinem neuen Zweitlieblingsfilm Brief Encounter.
Wieso fallen einem die melancholischen Filme immer dann in den Schoß, wenn man schon 
angeschlagen ist?
Zu allen weiteren Verwicklungen in diesem Zusammenhang später mehr.
Nur noch so viel:
als ich gestern auf dem Heimweg einen angegammelten Eisstiel aus Holz sah,

verspürte ich doch tatsächlich das Bedürfnis wieder zurück zum Supermarkt zu gehen und mir ein Eis zu kaufen...

Montag, 23. November 2009

Nahtoderfahrungen


Seit Donnerstag wurden meine Tage von einer einzigen Frage bestimmt: Was zur Hölle ist mit meinem Computer los? Okay, er ist 7 Jahre alt, um genau zu sein 7 Jahre, 2 Tage und grob geschätzt 6 Stunden. (Vorausgesetzt man betrachtet den Zeitpunkt, zu dem er aus den kapitalistischen Klauen der Aldi-Supermarktkette in die weniger kapitalistischen Klauen meiner Mutter überging, als seine Geburtsstunde.) Ein paar kleinere Macken hatte er schon immer: Lampenfieber vorm Umzug nach Leipzig, Depressionen, die parallel zu meinen eigenen zu verlaufen schienen, aber am letzten Donnerstag hatte er genug.

Mittwoch, 18. November 2009

Wearing what no one has worn before



Wundervoll! Im ewigen Kampf um die Seelen armer, desorientierter Star Wars Fans tat sich mir heute eine ganz neue Dimension auf. Für das nächste Kostüm hab ich dann also tatsächlich eine Ausrede sollte ich mir ein weiteres Korsett kaufen...


Doch Vorsicht: Der Gegner schläft nicht.