Early in August my friends of lotta sleeps played a support slot for Roisin & The Beards at the infamous Flower Power music pub in Leipzig. They're on holiday in Ireland right now, but as soon as they're back you should seriously check them out.
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Mittwoch, 5. September 2012
Freitag, 2. Juli 2010
Kleiner Mann - was nun?
Ah yes, I'm still alive...although I managed to let more than a month pass between today and the last entry...
And even now I should be doing something else instead of writing this. All I've been really doing recently is complaining. A very female trait. Or a very German one?
Donnerstag, 20. Mai 2010
scream
Why is it that at times when you're already at odds with yourself and one personal crisis is followed by the next everything else around seems to conspire against you?
Montag, 12. April 2010
why does it always rain on me?
Or maybe I should ask why does it always start raining when I leave somewhere and stop right when I arrive at the front door to safety and warmth?
I've been a cyclist again for not much more than a month, with all the good and the bad things it brings along...
Whether the cyclist be mad or solitary indeed is another matter. Most of the time I'm solitary and nearly always I'm driving like mad. Perhaps that's why no one wants to ride along, they're too scared. Aha!
Whether the cyclist be mad or solitary indeed is another matter. Most of the time I'm solitary and nearly always I'm driving like mad. Perhaps that's why no one wants to ride along, they're too scared. Aha!
Sonntag, 11. April 2010
ode to the bubble bath
The best way to cure a beaten body after too many hours spent at the pub and not enough hours spent in bed is neither catching more sleep on an uncomfortable armchair or the sofa nor is it drinking copious amounts of very strong, very black coffee. A quick shower might seem invigorating for a moment but the physical collapse is merely postponed...
Donnerstag, 1. April 2010
Erkenntnis des Tages
# 1 Das Gesamtgewicht meiner Einkäufe nimmt beständig zu. Heute waren es 30 kg. Danke lieber Drahtesel für die Unterstützung! (Vergessen habe ich trotzdem die Hälfte...)
# 2 David Bowie mit Bart geht ja mal sowas von gar nicht.
heimliche heimat
Vergangenes Wochenende gab ich mir mal wieder die Ehre im schönen Thüringen. Home sweet home, oder so ähnlich. Wie ich überhaupt hin- und wieder zurück kam ist Stoff für Legenden oder zumindest einen anderen beißenden Blog-Eintrag über unser aller liebstes Verkehrsmittel - die Deutsche Bahn...
Mittwoch, 24. März 2010
fear of the light
Ah, what the hell. I guess I'll just continue in English for a while.
I had some rather exceptional days. Not exceptionally good, but exceptional because they weren't bad either or perhaps because they withstood my attempts to make them worse than they actually were.
The weather's been fair and mostly dry, the sun trying its best to lure me out of my cave.
The weather's been fair and mostly dry, the sun trying its best to lure me out of my cave.
Sonntag, 21. März 2010
night comes on
On my way home, idly strolling through night time streets, I noticed a thousand small and seemingly ordinary things.
Raindrops dripping down from corroded gutters, remnants of last evenings rain. Following a secret rhythm I cannot discern.
Traces of the rain on the pavement. Wet patches shimmering in the light of broken and droning street lamps. Like mirrors, promising fairytale worlds hidden beneath the sleek surface.
Donnerstag, 11. März 2010
And there are no letters in the mailbox
Mein Leben ist besser als ich zugeben mag. Ja, ja, ihr habt richtig gehört...change of mood. Und warum das Ganze?
I
Ich habe diese Woche schon - wait for it - körperlich gearbeitet (und das ist ausnahmsweise überhaupt nicht zweideutig gemeint).
II
Ich habe eine Narzisse zum Frauentag bekommen. Diese steht jetzt neben den selbst gekauften roten Nelken auf dem Fensterbrett.
III
Ich habe gute Aussichten auf einen Job. Mal schauen, was die Chefin morgen sagt.
Samstag, 20. Februar 2010
Schon dunkel draußen
Heute habe ich es wieder nicht geschafft in der Sonne spazieren zu gehen. Dabei war ich bestimmt seit mehr als einem halben Jahr nicht mehr auf einem Friedhof. Stattdessen habe ich eine Liste der Filme, die ich für in nächster Zeit sehenswert halte, angefertigt; die Tatsache, dass ich nächsten Freitag eine Hausarbeit abgeben muss, so gut wie es geht verdrängt; literweise Tee getrunken um der seit dem 23. Januar vorhandenen Erkältung vielleicht doch langsam beizukommen; zwanzig Liegestütze gemacht und eine Träne meine Wange hinabrollen gefühlt.
Dienstag, 9. Februar 2010
Lichtblick? Tunnelblick!
Mir geht es besser.
Schon? mag mancher fragen. Endlich! mag mancher rufen.
Doch Vorsicht: ich sage besser, nicht gut. Unter den gegebenen Umständen ist gut immer noch eine utopische Kategorie.
Gestern, da war mir das alles egal. Leistungsdruck. Wie schreibt man ein nichtssagendes Essay in nicht mehr als zwölf Stunden? Fragt nicht wie, aber ich hab es geschafft. Und ein paar Formulierungen gefallen mir sogar.
Samstag, 6. Februar 2010
fühlen
Freitag, 5. Februar 2010
früher morgen
Ich bin dankbar für meine wunderbaren Freunde und ihre großen und kleinen Probleme, welche immer genau dann ausbrechen, wenn ich lieber andere Befindlichkeiten verbessere als meinen eigenen gegenüberzutreten.
Donnerstag, 4. Februar 2010
I told you I was freaky
Schon wieder alles vorbei. Kein Sonnenschein und kein Happy End. Nur tausend stumme Worte & noch mehr Gedanken. Meine größte Liebe ist die Melancholie und dieses verdammte Gedicht macht alles nur noch schlimmer. Invictus | ||
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Freitag, 29. Januar 2010
Sonntag, 27. Dezember 2009
2 Spaziergänge
Spaziergang 1. Erster Weihnachtsfeiertag. Nacht.
Dunkel ist es draußen - und nass. Der Wind schlägt mir entgegen, als wolle er mich zur Umkehr überreden. Ich gehe weiter, natürlich begleitet vom Glühen meiner Zigarette (die der Auslöser für die ganze Unternehmung war) und dem klack-klack-klack meiner Schuhe, die für diese Gefilde nicht wirklich geeignet sind. Die Umgebung nehme ich, wenn überhaupt, nur am Rande wahr, viel zu vertraut sind die Wege noch immer. Als mir dies bewusst wird, schaue ich auf.
Freitag, 25. Dezember 2009
The Remains of the Duck
Was ist das Schlimmste an Weihnachten? Die zusammengetriebene Verwandschaft? Nein, hab ich nicht. Das Geschenkekaufen? Nein, so viele sind das nicht. Die Beschallung mit Weihnachtsschlagern? Nein, das machen nur die Nachbarn. Ich meine das wirklich aller aller Schlimmste überhaupt: das Weihnachtsessen. Wieso das schlimm ist? Am Essen an sich liegt es nicht. Nur an den Umständen.
Montag, 21. Dezember 2009
Wenn eine Katze beleidigt ist...
...ist jeder Quadratzentimeter von ihr beleidigt.
Das behauptet zumindest A.P. Reilly. Wer auch immer das ist. Meine ausführlichen Nachforschungen via Google ergaben allerlei Links zu einer A.P Reilly Foundation, welche irgendetwas mit Mel Gibson und seiner das zweite Vatikanische Konzil verneinenden katholischen Sekte zu tun hat. Auch schön.
Das behauptet zumindest A.P. Reilly. Wer auch immer das ist. Meine ausführlichen Nachforschungen via Google ergaben allerlei Links zu einer A.P Reilly Foundation, welche irgendetwas mit Mel Gibson und seiner das zweite Vatikanische Konzil verneinenden katholischen Sekte zu tun hat. Auch schön.
Sonntag, 6. Dezember 2009
It's awfully easy to lie when you know that you're trusted implicitly...
...so very easy, and so
very degrading.
Zitat aus meinem neuen Zweitlieblingsfilm Brief Encounter.
Wieso fallen einem die melancholischen Filme immer dann in den Schoß, wenn man schon
angeschlagen ist?
Zu allen weiteren Verwicklungen in diesem Zusammenhang später mehr.
Nur noch so viel:
als ich gestern auf dem Heimweg einen angegammelten Eisstiel aus Holz sah,
verspürte ich doch tatsächlich das Bedürfnis wieder zurück zum Supermarkt zu gehen und mir ein Eis zu kaufen...
angeschlagen ist?
Zu allen weiteren Verwicklungen in diesem Zusammenhang später mehr.
Nur noch so viel:
als ich gestern auf dem Heimweg einen angegammelten Eisstiel aus Holz sah,
verspürte ich doch tatsächlich das Bedürfnis wieder zurück zum Supermarkt zu gehen und mir ein Eis zu kaufen...
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